Marie-Luise Merschky, Partnerin
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Standort: Halle (Saale)
Schwerpunkte: Familienrecht
Telefon: +49 (0)345/2918-551
Telefax: +49 (0)345/2918-550
E-Mail:
marie-luise.merschky@huemmerich-partner.de
Marie-Luise Merschky wurde 1967 in Bonn geboren. Sie studierte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn, wo sie 1994 das erste juristische Staatsexamen ablegte. Die Referendarzeit, die 1996 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen endete, absolvierte sie in Halle.
Sie war als Korrektur-Assistentin und Arbeitsgemeinschaftsleiterin an der Martin-Luther-Universität Halle tätig.
Bereits als Referendarin arbeitete sie in der Sozietät mit. Seit 1996 ist sie als Rechtsanwältin in der Kanzlei in Halle tätig und zwischenzeitlich Gesellschafterin. Im Jahr 1999 wurde sie zur Fachanwältin für Familienrecht ernannt. Ebenfalls wurde im Jahr 1999 ihre Tochter geboren.
Rechtsanwältin Merschky betreut in Halle das Familienrecht. Den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bilden die Beratung und Unterstützung beim Abschluss von Eheverträgen, Partnerschaftsverträgen für nichtehelichen Lebenspartnerschaften, Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen sowie die Beratung und Vertretung in Scheidungsverfahren und Folgesachen. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte bilden das eheliche Güterrecht, Unterhaltsrecht, Umgangs- und Sorgerecht.
Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit ist Rechtsanwältin Merschky für die Auswahl, Einstellung und Ausbildung der Rechtsreferendare in Halle zuständig.
Frau Merschky hält Vorträge und war als Expertin für Familienrecht bereits Gast in der Sendung „Ein Fall für Escher“ beim Mitteldeutschen Rundfunk. Sie verfasst zudem regelmäßig Beiträge in Fach- und Publikumszeitschriften, unter anderem zu folgenden Themen:
- Alter Ehevertrag kann überholt sein, MZ vom 28.11.2005
- Verjährung nach drei Jahren, MZ vom 04.07.2005
- Scheidung ohne großen Zoff, MZ vom 22.03.2004
- Schwiegersohn zum Unterhalt verpflichtet?, MZ vom 19.01.2004
- Unterhalt unverheirateter Mütter, MZ vom 07.07.2003
- Unterhalt: Ansprüche können verjähren, MZ vom 28.07.2003
- Wann ist ein Vater der Vater?, MZ vom 31.03.2003
- Geschiedene Hausfrauen, MZ vom 21.10.2002
- Partnerschaftsvertrag - Viele Details ersparen Ärger, MZ vom 09.09.2002
- Einkommens-Auskunft legitim: Thema Unterhalt, MZ vom 26.08.2002
- Endstation Scheidung, MZ vom 13.08.2001
- Unterhalt nach Scheidung - zur Entscheidung des Bundesgerichthofes für Hausfrauen, die nach der Scheidung berufstätig werden, MZ vom 02.07.2001
- Notfalls Vollstreckung beantragen - zum Extremfall, wenn Unterhaltszahlungen verweigert werden, MZ vom 12.02.2001
- Wenn Männer Väter werden - Feststellung, Anerkennung und Anfechtung der Vaterschaft, MZ vom 16.10.2000
- Auskunftspflicht über wirtschaftliche Lage - zum Auskunftsanspruch beim Unterhalt, MZ vom 21.08.2000
- Erstausbildung finanzieren - zur Unterhaltspflicht der Eltern für ihre volljährigen Kinder, MZ vom 14.08.2000
- Paare sollten Besitztum festschreiben - Der Ehevertrag, MZ vom 17.07.2000
- Wenn Kinder Rechte fordern, MZ vom 22.05.2000
- Vereinbarung beugt Streit vor - wie sich Streit im Scheidungsfall schon im Voraus durch Ehe- und Scheidungsvereinbarungen vermeiden lässt, MZ vom 24.01.2000
- Nicht von Oma geschieden - zu Reformen bei Unterhalt, Sorge- und Umgangsrecht, Abstammungs- und Adoptionsrecht, MZ vom 29.06.1998
- Was den Kindern recht ist - zur Rolle von Kindern im Scheidungsverfahren, MZ vom 04.05.1998
- Verzwickte Schnittmuster - klare Verfügungen zur Vermeidung von Streit bei der Besitzaufteilung in der Trennung, MZ vom 16.02.1998